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Heyne SF 3413
Hausers Gedächtnis


HAUSER'S MEMORY 
Curt Siodmak 
Titelbild 1. Auflage: 
 
Karl Hellmuth Hauser, ein deutscher Physiker, wurde 1955 nach Rußland verschleppt und arbeitete an geheimen Forschungsvorhaben in Baikonur. Als er an einer Tagung in Prag teilnimmt, wird er vom CIA heimlich nach Berlin gebracht und soll in die USA geflogen werden. Der östliche Geheimdienst versucht, das Kidnapping zu verhindern. Auf dem Flughafen Tempelhof fallen Schüsse. Hauser bricht zusammen, die Kugel hat sein Rückenmark durchschlagen. Er ist gelähmt und hat nur noch Stunden zu leben. Der tödlich Getroffene wird in die Staaten gebracht, der CIA setzt sich schleunigst mit Professor Patrick Cory in Verbin-dung, der für seine erfolgreichen Forschungen auf dem Gebiet des Gedächtnistransfers durch Ubertragung von RNS bei Tieren den Nobelpreis erhalten hat. Der CIA beschwör1 den Gelehrten, den wertvollen Gedächtnisinhalt des im Koma liegenden Hauser für sie zu retten. Der Geheimdienst braucht Cory nicht unter Druck zu setzen, denn dieser erkennt die einmalige Chance, seine Theorie durch einen Menschenversuch zu verifizieren. Die RNS wird aus dem Gehirn des klinisch Toten extrahiert. Als der als Empfänger vorgesehene Mann sich als untauglich erweist, entschließt sich Cory zu einem riskanten Selbstversuch, doch sein Assistent, der junge Hillel Mondoro, kommt ihm zuvor: er nimmt das Risiko auf sich und injiziert sich "Hausers Gedächtnis". Und nun beginnt der Versuch plötzlich ganz anders zu verlaufen, als die Beteiligten es sich gedacht hatten. Die RNS beginnt zu wirken, und es zeigt sich, daß es nicht nur Hausers Gedächtnis war, das übertragen wurde.